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Bodo Gaßmann

Über die Gründe der kommenden Klimakatastrophen

Gesetze der Physik und Gesetze des Kapitals

Überlegungen zur Klimakatastrophe kranken an der Einseitigkeit der Argumentation. Gesetze der Physik werden anerkannt, Gesetze der kapitalistischen Produktionsweise werden ausgeklammert, verleugnet, verdrängt oder man weigert sich vorurteilsbeladen, sie zur Kenntnis zu nehmen. Sie wirken aber gerade deshalb um so unwiderstehlicher, je weniger sie bewusst sind. Die Regierungen, die zwischen Ökologie und Ökonomie keinen Gegensatz sehen wollen, erkennen diese Gesetze zumindest unbewusst an, indem sie der Ökonomie den Vorrang geben.
   Zu den Fakten, wie sie die Hannoversche Allgemeine Zeitung HAZ (von 5.12.19, S. 2) präsentiert. Quelle ist der Klimabericht des IPCC: Die Gesetze der Physik sind „unbestechlich“ und „gnadenlos“; 420 ppm (Teile auf eine Million) CO2 in der Erdatmosphäre bedeuten 1,5 Grad Temperaturanstieg im globalen Mittel; „450 ppm werden zwei Grad nach sich ziehen“. „450 ppm bedeuten auch die Verselbstständigung der Erderwärmung“, es werden „mehrere Kippunkte im Klimasystem ausgelöst, die Prozesse laufen dann auch ohne unser weiteres Zutun ab“, wie etwa das Auftauen der Permafröste, was das „Klimagas“ Methan freisetzt, das noch stärker wirkt als CO2. Um diesen Klimakollaps zu verhindern reagiert die deutsche Bundesregierung mit „absurden Bremsen“ gegen neue Windkraftanlagen, argumentiert mit Arbeitsplätzen in der Kohleindustrie und zerstört dreimal so viele Arbeitsplätze in der Windenergiebranche. Letztlich macht die Regierung nur Symbolpolitik.
   Die Folgen der ungebremsten Erderwärmung werden sein: Anstieg des Meeresspiegels und Überflutung von heutigem Kulturland; unbewohnbare Hitzezonen mit der Folge einer neuen Völkerwanderung, es werden Hungersnöte entstehen und Kriege entbrennen. Jetzt gilt bereits: „Die UN schätzen die Zahl der Bedürftigen auf 168 Millionen.“ (S. 3); Stürme werden zwar nicht unbedingt mehr auftreten, aber intensiver in ihrer Zerstörungskraft sein. Fazit der HAZ: „Die Schmelze des Permafrosts und der Polkappen gefährdet die Zivilisation.“ (S. 3). Angesicht dieser Fakten und wissenschaftlich abgesicherten Prognosen kann man die kontrafaktischen Leugner des Klimawandels, wie die AfD heute, nur mit Menschen vergleichen, die in Wahnsystemen hausen, Verschwörungstheorien anhängen und mit Ressentiment geladen sind.
   Der grüne Ideologe Kretschmann fordert, der Klimaschutz müsse „sozialverträglich“ gestaltet werden, d. h., wie unten gezeigt wird, kapitalverträglich. Ökologie und Ökonomie dürfen keine Gegensätze sein, fordert Söder (CSU-Ministerpräsident) in einer Rede (vom Fernsehen übertragen), da mit Ökonomie die kapitalistische gemeint ist, heißt das, in diesem Gegensatz ist die Ökonomie das Vorrangige. Ein wichtiges Ideologem wird von Kretschmann (grüner Ministerpräsident) formuliert: „Der Kampf gegen den Klimawandel darf nicht zu wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen führen.“ (S. 3) Er begründet dieses kapitalistische Erfordernis mit dem uralten konservativen Argument: der Mensch ist schlecht. Bei Kretschmann hört sich diese Primitivanthropologie so an: „der Mensch ist nun mal so gestrickt, dass ihm das Hemd näher ist als der Rock“ (S. 3). Wie er dann „von der sozialen zur ökologischen Marktwirtschaft“ kommen will, (beides ideologische Begriffe) bleibt ein Rätsel.
Der Vorstellung, dass Ökologie und Ökonomie im Kapitalismus keine Gegensätze seien, widersprechen jedoch den Mechanismen der Kapitalproduktion, die prinzipiell nicht beherrschbar sind – es sei denn sie werden abgeschafft, was die bürgerlichen Parteien explizit nicht wollen. Für diejenigen, die sich auf den „gesunden Menschenverstand“ zurückziehen, der auf der Welt der Erscheinungen verharrt und von den blindwirkenden Gesetzen dieser Produktionsweise nichts wissen will, der deshalb nach Adorno „durch seine Gesundheit erkrankt“ ist, die also auf diesen sich zurückziehen (von Trump bis Angela Merkel), für diese Menschen ist das Folgende bloße Spekulation, nach-metaphysische Metaphysik, wenn sie überhaupt in philosophischen Begriffen denken können. Philosophie ist Universalwissenschaft, ein Philosoph ist kein „Alleswisser“, wie die üblichen Denunziationen von Halbgebildeten lauten, sondern er reflektiert die Prinzipien, die unsere Welt regieren. Er beschränkt sich nicht auf die Gesetze der Physik, wie in dem HAZ-Artikel, sondern bezieht auch die gesellschaftlichen Gesetze ein, die nicht die Natur gemacht hat, sondern die Menschen selber, die sie auch wieder abschaffen können. Die Erkenntnis der Gesetzmäßigkeit der kapitalistischen Ökonomie setzt deshalb Menschen voraus, die nicht in der Pseudokonkretheit, wie sie die Medien interessegeleitet vermitteln, befangen sind, sondern auch abstrakt denken können und noch Argumenten (Beweisgründen) zugänglich sind.

Die Waren sind als alles vermittelnde materielle Dinge und intelligible Produkte (wie Musik usw.) in diesem Wirtschaftssystem existenziell, ohne die heute keiner seine materielle und geistige Existenz sichern könnte. Man kann nur leben, wenn man kauft und verkauft, also Waren austauscht (z. B. Geld gegen Ware). Die Waren haben einen Doppelcharakter, sie bestehen aus einem Gebrauchswert und dem Tauschwert. Der Gebrauchswert der Waren, ihre Nützlichkeit beim Konsum, ist aber überhaupt nicht dasjenige, um das es dem Kapital, das Waren produziert, geht, es muss nur überhaupt vorhanden sein, damit es die Waren verkaufen kann (vgl. Marx: K I, S. 201). Das erklärt, warum die Qualität der Waren oft zu Wünschen übriglassen. Der Wert dagegen, um den es dem Kapital, als sich verwertender Wert, vor allem geht, ist bloß quantitativ bestimmt. Er wird gebildet, indem Waren auf dem Markt in der Konkurrenz untereinander erscheinen und sich austauschen. Je billiger eine Ware von gleicher Art und Qualität ist, um so mehr Vorteile beim Verkauf hat sie gegenüber der Konkurrenz. Ihr Wert wird zwar auf dem Markt realisiert, aber letztlich in der Produktion erzeugt, es ist die in ihm enthaltene Arbeitszeit. Das produzierende Kapital kennt aber den Wert seiner Waren nicht, bevor es die Ware verkauft hat. Erst in der Konkurrenz auf dem Markt weiß es, ob die Ware zu dem Produktionspreis verkäuflich ist oder darunter oder darüber oder gar nicht (von Angebot und Nachfrage wird hier abgesehen, sie gleichen sich über gewisse Zeiträume aus, deshalb sind sie nicht ausschlaggebend für den Wert). Diejenige Ware von gleicher Art, die am billigsten erzeugt wurde, hat also Vorteile auf dem Markt, weil sie konkurrenzfähiger ist. Es gilt das Wertgesetz: „Je größer die Produktivkraft der Arbeit, desto kleiner die zur Herstellung eines Artikels erheischte Arbeitszeit“ (Marx: K I, S. 55). Den Wert der Ware bildet dann in der kapitalistischen Marktgesellschaft die Durchschnittsarbeitszeit, die in der Gesellschaft nötig ist. Ein Unternehmen, das mehr als die Durchschnittsarbeitszeit für die Herstellung der Ware benötigt, macht auf dem Markt Verlust, ein Unternehmen, das weniger Zeit benötigt als die Durchschnittsarbeitszeit, macht auf dem Markt einen Extraprofit, indem es weniger verlangt als die Konkurrenz, aber mehr als seine Produktionskosten. Da aber niemand diesen Durchschnittswert vor dem Verkauf genau kennt, nennt Marx diese Verselbständigung des Werts gegenüber ihren Produzenten den Fetischcharakter der Ware. So muss jedes Unternehmen versuchen, so produktiv wie möglich zu produzieren, um diesen Durchschnittswert zu erreichen und wenn möglich zu unterbieten, um einen Extraprofit zu ergattern. Das führt dazu, dass das Kapital ein „Fanatiker“ bei der Senkung der Kosten in der Produktion ist, die Arbeit der unmittelbaren Produzenten intensivieren, ihre Arbeitszeit erhöhen und ihren Lohn senken will, wenn die Masse der Lohnabhängigen nicht dagegen solidarisch Widerstand organisiert. Deshalb ist das Kapital bestrebt, seine Lohndiener zu spalten durch abgestufte Löhne, Festanstellung und Leiharbeit, Drohung, die Produktion in Niedriglohnländer zu verlegen (in denen auch viel geringere ökologische Schranken gelten) usw. Der entscheidende Vorteil beim Verkauf der Waren hat das Kapital, das produktiver ist. Dies setzt eine produktivere Technik, Organisation usw. voraus. Das aber heißt, das Kapital muss permanent die Produktivität steigern, indem es den aus den Arbeitern herausgeschlagenen Profit bzw. Mehrwert immer wieder reinvestiert. „Rückverwandlung von Mehrwert in Kapital heißt Akkumulation des Kapitals.“ (K I, S. 605) Je mehr das Kapital akkumuliert, um so mehr kann es akkumulieren. Diese Akkumulation des Kapitals (populär „Wachstum“ genannt) ist durch die Mechanismen (wie das Wertgesetz) erzwungen, denn wenn ein Kapital nicht akkumuliert, dann ist es kein Kapital mehr, es verliert permanent an Wert. (So auch beim Streik der Lohnarbeiter.) Damit dies nicht geschieht, haben die Einzelkapitale, die sonst in Konkurrenz untereinander stehen, ein gemeinsames Interesse: Sie wollen das, was nicht direkt Wert ist, die Natur und die Menschen als Arbeitskräfte sich bootmäßig machen und neben ihrer ökonomischen Herrschaft auch politisch unterwerfen. „Die Akkumulation ist Eroberung der Welt des gesellschaftlichen Reichtums. Sie dehnt mit der Masse des exploitierten Menschenmaterials zugleich die direkte und indirekte Herrschaft des Kapitalisten aus.“ (K I, S. 619) Das heißt in der Sphäre der Politik, auch der Staat, das Recht und die Regierung, vertritt die allgemeinen Interessen des Kapital, oder die wie die Bundeskanzlerin Merkel es einmal ausdrückte: Die Politik dient der Marktwirtschaft. Wenn die HAZ und ökologische Ideologen von „Wir“ reden, dann sind nicht wir alle als Bevölkerung gemeint (außer im ideologischen Interesse), auch nicht die Menschheit, sondern das kapitalistische Allgemeininteresse.  Der Zweck des modernen Staates ist es, die kapitalistische Produktion von Reichtum abzusichern und, soweit notwendig, zu organisieren (vgl. MEW 42, S. 42). Es ist deshalb widersinnig vom kapitalistischen Staat, wie er sich gegen das Einzelkapital auch selbständig gibt, eine ökologische Wende zu erwarten. (Vgl. den Artikel von „Klimapolitik - noch schlechter als ihr Ruf“.) Im Gegenteil, indem er die kapitalistische Produktion absichert, ist er selbst Verursacher der ökologischen Katastrophe.
   Die Gesetze der kapitalistischen Produktionsweise wie das Wertgesetz, der Zwang zur Akkumulation und die Marktmechanismen (K III, S. 316) wirken aber nicht wie bewusst handhabbare Gesetze, die man anwenden kann, sondern sie wirken hinter dem Rücken der menschlichen Subjekte, sind blind wirkende Durchschnittsgesetze, unbeherrschbare Regeln der Regellosigkeit, die letztlich nur durch eine Abfolge von Krisen hindurch, den Menschen entfremdet, die Anarchie von Produktion und Markt regulieren (Marx). Das macht es so schwierig für Politiker, selbst wenn sie wollten, damit umzugehen. Das Resultat der erzwungenen Akkumulation ist die Entwicklung der Produktivkräfte, diese schlagen regelmäßig um in Destruktivkräfte, offensichtlich bei der Waffenproduktion und im Krieg, schleichend bei der Zerstörung des Klimas, das den Menschen noch erträglich ist. Letztlich kann nur die Abschaffung dieser entfremdeten Produktionsweise und ihrer Gesetze eine ökologische Katastrophe verhindern – wenn es dazu nicht bereits längst zu spät ist.
   Die Entwicklung der Produktion von Produktivität hat Folgen: „Wie in der städtischen Industrie wird in der modernen Agrikultur die gesteigerte Produktivkraft und größere Flüssigmachung der Arbeit erkauft durch Verwüstung und Versiechung der Arbeitskraft selbst. Und jeder Fortschritt der kapitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein Fortschritt in der Kunst, den Arbeiter, sondern zugleich in der Kunst, den Boden zu berauben (…). Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich den Springquellen alles Reichtums untergräbt: die Erde und den Arbeiter.“ (K I, S. 529 f.) Die Formen und Inhalte dieser Zerstörung mögen wechseln, nicht aber das negative Prinzip. Bei deren Absicherung geht der Staat den Widerspruch ein, das Eigentum zu schützen, aber die kostenlose Aneignung des Mehrwerts, also den Diebstahl am Eigentum, das die Lohnabhängigen produzieren, zu ermöglichen (MEW 42, S. 59 u. passim).
   Die kapitalistische Produktionsweise ist die Daseinsbedingung der heutigen Klassengesellschaft. Diese zu sichern, dafür ist die im Staat organisierte gesellschaftliche Macht da. Wenn nun das Kapital sich die Natur aneignet, indem es sie zerstört, dann interessiert das den Staat nur insofern, ob dadurch die Kapitalproduktion als Ganze gefährdet wird. Der Staat setzt deshalb den Einzelkapitalen nun Schranken, um die Gesamtproduktion nicht zu gefährden. Daraus folgt, der Staat schreitet erst post festum ein (K II, S. 317), erst dann, wenn sich bereits ökologische Katastrophen ereignet haben oder ankündigen, wie heute beim Klimawandel.
   Dieses Einschreiten, um die Produktionsweise insgesamt zu retten, wird aber selbst nur auf kapitalistischer Basis durchgeführt, d. h. selbst nur als Geschäft wie der Handel mit CO2-Zertifikaten oder der technischen Lösung eines sozialen Problems dieser Ökonomie wie die Entwicklung von Umwelttechnik und deren Export. Auch wird durch einzelne Kapitale produziertes CO2 mittels Steuern, also auf Kosten der Allgemeinheit beseitigt, soweit dies technisch möglich ist. Profite werden privatisiert und die Folgeschäden sozialisiert. Entscheidend ist das „Machbare“ im Klimaschutz, dessen Kriterium die Verwertungsinteressen des Gesamtkapitals ist.
   Greift der Staat zu tief in das Geschäftsgebaren des nationalen Kapitals ein, dann sinkt die Akkumulationsrate, damit die Produktivität – und das nationale Kapital ist international nicht mehr konkurrenzfähig. Auf dem Weltmarkt aber stehen sich die nationalen Kapitale oder die von Blöcken wie die EG oder internationale Konzerne quasi wie im Naturzustand, d. h. ohne feste rechtliche Bindung gegenüber. Ist in dem einen Staat die ökologische Schranke zu hoch, dann wandert das Kapital woanders hin. Kann es das nicht, dann gerät es in eine Krise und erzwingt über nationalistische Bewegungen Abstriche vom Klimaschutz (wie Trump in Amerika oder Bolsonaro in Brasilien). Werden die ökologischen Schranken abgebaut, dann wird die ökologische Katastrophe verstärkt. Eine andere Variante ist die Symbolpolitik: man macht ständig Konferenzen ohne substanzielles Ergebnis oder man erlässt Schutzgesetze, die keine Wirkung erzeugen, wie die Bundesregierung in Deutschland. Oder man verlangt von jedem Einzelnen ein Umdenken und eine Veränderung seiner Lebensweise, obwohl gesamtgesellschaftlich dies unmöglich ist, wie z. B. nicht mehr Auto zu fahren.
   Das Resultat der ökologischen Katastrophe, die das Kapital erzeugt hat, ist die Lösung dieser Krise durch die marktkonforme Regierung, indem sie nichts Entscheidendes tut und nichts tun kann, solange sie die Gesamtinteressen des Kapitals vertritt. Wir, d. h. die Menschheit insgesamt, brauchen deshalb keinen New Deal auf der Basis der Kapitalproduktion, sondern die Abschaffung des Kapitalismus.
  
  Literatur:

Hannoversche Allgemeine v. 5.12.19
Spiegel v. 7.12.19

Marx: Das Kapital I - III, MEW 23 - 25 (K I, II, III)

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