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Sie finden auf dieser Website 
Analysen, Kommentare,
   Reportagen und Essays  
über die  Gesellschaft und ihre Unmoral.

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Chronologische Übersicht
der Beiträge

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Neu-Button27.10.2016

Bodo Gaßmann über das Buch von

Christoph Türcke: Lehrerdämmerung. Was die neue Lernkultur in den Schulen anrichtet, München 2016 (C.H. Beck-Verlag)

Zur Rezension...

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23.02.2018

Ich glaube nur an Dinge, die ich messen kann.
Über das verkorkste Selbstbewusstsein des Wissenschaftsbetriebs

Zum Artikel ...

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14.12.2015

Fingerübung zum Weihnachtsfest

Die Spielregel geistiger Auseinanderesetzung heißt Kritik. In Argument und Gegenargument wird die Wahrheit befördert. Doch wer keine Argumente bringt, hat auch kein Interesse an der Wahrheit. Bodo Gaßmann wehrt sich gegen nichtssagende Kritik zum Kommentar vom 23.09.2015.

Zu den Fingerübungen...

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23.09.2015

Ist Hilfe für Flüchtlinge bewunderungswürdig?

Die Erinnyen vertreten die Auffassung: Wer den Flüchtlingen hilft, aber nicht auch auf die Ursachen des Exodus verweist, handelt nicht nach einer aufgeklärten Moral.

Zum Artikel ...

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5.8.2015

Von der Beliebigkeit der swinging single                

Noch mal über Abtreibung und Moral

Zur Reflexion...

 

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20.04.2015

Noch eine Marx-Widerlegung

Der angebliche Immoralist als Pappkamerad für ideologische Dum-dum-Geschosse

Gegen die Vorurteile und Verfälschungen eines Dr. Alexander Ulfig

Zur Kritik...

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2.3.2015

Über den Selbstmord

Aus Anlass des Selbstmordes von Fritz J. Raddatz


Die These dieser kleien Reflexion lautet: Selbstmord ist unmoralisch. Der Text ist zu lesen unter:

http://www.erinnyen.de/aphorismen/aphorismus 2.html

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8.1.2015

Je suis Charlie


Die Zeitschrift „Erinnyen“ steht solidarisch zur Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“. Wer immer die Presse angreift, egal welchen Schwachsinn sie auch verbreitet, will die Meinungsfreiheit abschaffen, wer diese abschaffen will, der will die Menschen unterdrücken.
Es ist kein Wunder, dass die Täter religiös motiviert sind. Spätestens seit dem 14. Jahrhundert ist Religion eine Sache der Willkür und Macht. Sie hat nichts mehr mit Vernunft zu tun. Man wird in diesen Aberglauben hineingeboren oder von Rattenfängern beschwatzt. Insofern ist es heuchlerisch, wenn Christenjünger und Mohammedaner gemeinsam beschwören, Religion wäre kein Grund für Terror – die Religionskriege, vom Kapital heute unterfüttert, sprechen dagegen.
Wer einen Esel am Kreuz verehrt oder 72 Jungfrauen im Paradies erwartet, das in Wahrheit ein Äquivalent für die Fantasiehölle ist (man stelle sich das Blut der Hymen vor, welche Schweinerei), dem kann man auch sonst nicht trauen.
Auch wir bekennen, Karikaturen veröffentlicht zu haben!


Erinnyen Nr. 17
Quelle: Erinnyen Nr. 17


Erinnyen Nr. 3

 

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15.11.2014

Wie geht Kritik?
oder „Alter Rotzlöffel“

Ein Aphorismus wider die Verwilderung des Internets und der Kritik.

Zum Aphorismus ...

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9.11.2014

Fortsetzung des Kalten Krieges oder wahre Interpretation der DDR-Geschichte!

Pünktlich zum Mauerfall!

Während der Sieg des Kapitalismus über die DDR gefeiert wird, kann man schön von der sozialistischen Opposition und der Vorstellung eines Dritten Weges absehen.

Dem will unter anderem der Roman "Fieber" entgegen wirken. Der Autor Arno Kaiser liest aus seinem Buch vor und stellt sich einem Interview.

Zu sehen in einem Internet-Film ...

Zum Film ...

 

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30.10.2014

Die Erinnyen Nr. 23 sind vollständig erschienen und können kostenlos sowohl als Word-Datei als auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Es ist die letzte Druckfassung, die auch über www.erinnyen.com gekauft werden kann. Sie kostet 6,50 € für Privatbezieher.

Die Zeitschrift wird aber weiter bestehen, allerdings nur noch im Internet. Die Gründe dafür werden im Editorial genannt.

B. Gaßmann

Schwerpunktthema:

Der philosophische Begriff der Gerechtigkeit und die soziale Wirklichkeit

(Antike Polis - bürgerlich-kapitalistische Welt - Antizipation des Sozialismus)

Zu den Erinnyen Nr. 23 ...

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16.10.2014

Eine neue Rezension ist in Erinnyen Nr. 23 erschienen:

Bodo Gaßmann über

Franz Brentano und die Kategorienlehre des Aristoteles

Zur Rezension...

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9.10.2014

Eine Polemik

von Arno Kaiser

Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“
Wie der „kritische Rationalismus“ in der Pöbelei sein Wesen offenbart

Zum Aphorismus...

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26.09.2014

Ein neuer Essay von Bodo Gaßmann ist erschienen:

Versuch einer Apologie des Romans
am Beispiel von Arno Kaisers „Fieber“
und anderer Romane

Wer heute einen Roman schreibt, setzt sich in gebildeten Kreisen gleich mehreren Verdächtigungen aus. Bereits die Form des Romans, die an die Oberfläche der Gesellschaft gebunden sei, wäre ideologisch.

Gegen Hegels und Adornos Kritik an der Roman-Form verteidigt Gaßmann diese, weil die wahre Entwicklung an den Erscheinungen, dem Konkreten und Einzelnen, verläuft und der Romanautor ein Seismograf für Veränderungen und neue Erfahrungen sein kann…

Nachzulesen in Erinnyen Nr. 23

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24.09.2014

Glossar (zur Erinnyen Nr. 23)

Materialismus und materialistische Ethik

Die Stichworte geben eine kurze prägnannte Auskunft über diese Thematik.

Nachzulesen in Erinnyen Nr. 23

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23.09.2014

Ein neuer Aphorismus ist in den
Erinnyen Nr. 23 erschienen:

Generation Unbedarft

Über der Verwurstung der Philosophie

Nachuzulesen in: Erinnyen Nr. 23

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15.05.2014

Der Ropman "Fieber" von Arno Kaiser ist nun auch als E-Book erhältlich.
ISBN 978-3-929245-12-7

Unter: http://www.amazon.com/dp/B00KC8T2EU

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13.05.2014

Eine erste Rezension des Romans "Fieber":

Aus Geschichten werden Erfahrungen

Über den Roman "Fieber" von Arno Kaiser
von Lisa Schneller

Die Rezensentin geht vor allem auf die Erfahrungen ein, die der Roman von Kaiser dem Leser vermittelt.

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07.05.2014

Endlich erschienen, der Roman von

Arno Kaiser

Fieber
Ein politischer Roman über Hoffnung, Widerstand und Verfolgung in der DDR im Zeitalter der Revolte 1968.
Nach autobiografischen Motiven

Titel Fieber

Hrsg. vom "Verein zur Förderung des dialektischen Denkens", Garbsen 2014.
(368 S.; A 4; Hardcover; Preis: 24,00 €)

ISBN 978-3-929245-11-0

In dem Haftarbeitslager Rackwitz bei Leipzig ist Anfang 1970 eine Grippe-Epidemie ausgebrochen. Der Protagonist des Romans Karl Heinz Bender liegt mit Fieber in der Krankenbaracke. Er verbüßt eine Strafe wegen Republikflucht. Sieben Monate muss er noch absitzen, hat aber die Möglichkeit, eher entlassen zu werden, wenn er sich in einem Aufsatz zur DDR bekennt. Das veranlasst ihn, über sein Leben nachzudenken.
   Die zehn Tage der Krankheit bilden den Rahmen, in dem die Erinnerungen erzählt werden und das weitere Geschehen sichtbar wird. Das mediale Echo der westlichen Studentenunruhen, der Prager Frühling, von dem er sich selbst einen Eindruck verschaffen konnte, Widerstand und Flucht, Verhaftung und Verrat sind Ereignisse, die seine Entscheidung beeinflussen. Bender steht vor der Alternative, weiter zu heucheln oder den aufrechten Gang zu wagen.            
   Wie sich Bender auch entscheidet, davon hängt sein weiteres Leben ab, und zwar entschiedener als sich der junge Bender das auf seinem Fieberlager damals vorstellen konnte…                  
   Das Buch ist zugleich eine Art Entwicklungsroman, der zeigt, wie der lesende Arbeiter und spätere Student sich Bildung jenseits von Propaganda im Kalten Krieg anzueignen versucht. Der Roman gibt die Erfahrungen mit dem Regime der DDR und den Hoffnungen auf einen demokratischen Sozialismus mit menschlichem Antlitz wieder; eine Hoffnung, die bis heute nicht erfüllt ist…

Zu beziehen über unseren Internetshop:

www.erinnyen.com

oder über den Buchhandel

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04.05.2014

Eine Polemik von Ulrich Bertram und
die Anmerkung von Arno Kaiser dazu

Welche Anmaßung!
Gegen Gaßmanns „Kritik der Wertphilosophie“
von Ulrich Bertram

(Wir drucken diese Rezension ab, obwohl sie viele Voruteile und Ressentiments gegen philosophisches Denken enthält, weil wir im Gegensatz zum "Kritischen Rationalismus" (siehe unten) zeigen wollen, dass wir uns auch mit kontroversen Auffassungen argumentativ auseinandersetzen werden.)

 

Eine Anmerkung zur Rezension
„Welche Anmaßung!“
von Arno Kaiser

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02.05.2014

Eine erste Rezension zum Buch von

Bodo Gaßmann:
Kritik der Wertphilosophie und ihrer ideologischen Funktion. Über die Selbstzerstörung der bürgerlichen Vernunft, Garbsen 2014.

ist erschienen:

Leseerfahrungen
von Heike Schmidtke

Die Rezensentin versucht keine objektive Einschätzung als Fachfrau, sondern stellt ihre Erfahrungen mit dem Buch dar. Sie zeigt, wo sie einen Erkenntnisgewinn hatte und wo der Text für sie Schwierigkeiten bereitete.

Zur Rezension...

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29.04.2014

Diese Leute sprechen von Aufklärung und Toleranz und verweigern eine Entgegnung -

zum Artikel:

Gegen Hans Alber und seine Schule

Da meine Entgegnung auf die Kritik der Kritik durch Dr. habil. Heike Diefenbach nicht an Ort und Stelle veröffentlicht wird, stelle ich sie hier ins Netz:

Eine Anmerkung zur Entgegnung von Dr. habil. Heike Diefenbach:

Diese schreibt:

"Apodiktisch zu behaupten, dass eine These falsch sei, ist wenig weiterführend. Entweder Sie erweisen die in Frage stehende These als empirisch falsch oder als logisch falsch. Empirie spielt in Ihrem Kommentar keine Rolle, mit der Logik haben Sie es ncht so, denn wie anders könnte man sich erklären, dass jemand, der meint, eine “Logik” entwickelt zu haben, eine These dadurch zu diskrediteren versucht, dass er eine “dialektische (Alternativ-) Logik” erfindet, um mit ihrer Hilfe angeblich zu widerlegen, was man als einen Schluss aus dem Trilemma – wie Sie selbst schreiben – ziehen KANN?"
(http://sciencefiles.org/2014/04/19/philosophie-zum-wochenende-hans-albert-erkenntnis-und-engagement/)

Meine Antwort:

Es wundert ein wenig, wenn mir vorgeworfen wurde, ich begründe meine These nicht. Nach der kategorischen Aussage, alberts und poppers Theorien seien falsch, mache ich nichts anderes, als deren jeweiligen Grundgedanken mit Argumenten zu widerlegen. Diese Passagen machen zweidrittel meines Textes aus.

Weiter schreibt die Apologetin von Albert, "dass jemand, der meint, eine “Logik” entwickelt zu haben" - wo geht das aus meinem Text hervor? Ich verweise auf mein Lehrbuch, dass die Resultate der Philosophie-Geschichte zusammenfasst und auf Grund deren die formalistische Logik kritisiert. Von mir ist darin nur die Darstellungsweise.

Es ist mir nicht möglich, diese Diskussion fortzusetzen, da auf meine Argumente nicht oder nur verfälschend eingegangen wird. Meine Zeit ist mir zu Schade, mit Apologeten sinnlose Spielchen zu treiben. Auch meine Kritik ist nicht neu, man kann sie z.B. bei Stegmüller (Hauptströmungen) nachlesen. Dieser Autor hat schon recht, wenn er konstatiert, dass unter den verschiedenen Strömungen der Philosophie eine "Prozeß der gegenseitigen Entfernung und zunehmende Kommunikationslosigkeit" besteht.

B. Gaßmann

Zu meinem Artikel...

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24.04.2014

Gegen Hans Albert
und seine Schule

Zum Artikel: Philosophie am Wochenende – Hans Albert: Erkenntnis und Engagement

http://sciencefiles.org/2014/04/19/philosophie-zum-wochenende-hans-albert-erkenntnis-und-engagement/

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17.03.2014

Neu erschienen:

Kritik der Wertphilosophie und ihrer ideologischen Funktion
Über die Selbstzerstörung der bürgerlichen Vernunft
Garbsen 2014

ISBN 978-3-929245-08-0
(320 Seiten; geb.; Broschur; mit Sach- und Personenregister, 19,50 €)

Dieses Buch ist ein Muss für alle, die wissen wollen, wie Moral im Kapitalismus funktioniert.

Ebenfalls sollte jeder Werte und Normen-Lehrer sich ein Selbstbewusstsein über sein Fach verschaffen.

Siehe auch das Inhaltsverzeichnis

und den Abstrakt.

Zu beziehen über unseren Internetshop:

www.erinnyen.com

oder über den Buchhandel

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23.02.2014

In der nächsten Zeit werden wir zwei Bücher herausgeben:

Bodo Gaßmann

Kritik der Wertphilosophie und ihrer ideologischen Funktion
Über die Selbstzerstörung der bürgerlichen Vernunft. Garbsen 2014.
(ISBN 978- 3- 929245-08-0; 320 Seiten; geb.; Broschur; mit Sach- und Personenregister)

(Erscheint voraussichtlich Ende März 2014.)

Arno Kaiser

Fieber
Ein politischer Roman über Hoffnung, Widerstand und Verfolgung in der DDR im Zeitalter der Revolte 1968. Nach autobiografischen Motiven. Garbsen 2014.

(Erscheint voraussichtlich im Mai 2014.)


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26.062013

   Liebe Freunde der „Erinnyen“!

Wie einige schon bemerkt haben, hat sich meine Redaktionstätigkeit in den letzten Monaten vermindert. Das ist keine Resignation, auch keine Einschränkung meiner Arbeitskraft durch Krankheit oder andere persönliche Gründe. Im Gegenteil.

   Zurzeit arbeite ich an einem größeren Projekt, das meine volle Energie absorbiert. Ich bitte deshalb um Geduld. Die nächste Ausgabe der „Erinnyen. Zeitschrift für materialistische Ethik“ erscheint deshalb erst wieder 2014. Ich berufe mich dabei auf den Untertitel: Die „Erinnyen“ erscheinen „In zwangloser Folge“. Die Zeitschrift wird das Schwerpunktthema Menschenrechte haben. Wenn jemand etwas Substantielles beitragen kann, dann ist er herzlich dazu eingeladen. Von Bekenntnisliteratur nehmen wir Abstand.

Mit solidarischen Grüßen

B. Gaßmann

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11.04.2013

Was ist Bildung?

Eine Antwort auf einen Leserbrief, in dem es um den Unterschied von Bildung und Ausbildung, den Brotgelehrten und den philosophischen Kopf geht, um Wissen und seine transzendentale Form, um technokratisches Bewusstsein und rationales Selbstbewusstsein, Weisheit und den obersten Zweck des Menschen.

Zum Leserbrief...

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01.11.2012

Eine nicht verwunderliche Anmerkung
zur "17. Linken Literaturmesse"
in Nürnberg

Was sind die Kriterien, welche Verlage ihre Bücher vorstellen können oder nicht? Ein Standardwerk wird abgelehnt, Philosophie-Bluff und Skeptizismus darf sich vorstellen.

Zur Anmmerkung ...

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9.7.2012

Die Erinnyen Nr. 22 sind vollständig erschienden und können kostenlos als Word-Datei oder PDF-Datei heruntergeladen werden.


Als letztes sind hinzugekommen:

- Das Editorial

- Zwei Auszüge aus dem Buch von Gaßmann: Die metaphysischen und ontologischen Grundlagen des menschlichen Denkens ..:

Auszug aus Kapitel "24. Exkurs: Die metaphysische Begründung des Moralgesetzes als notwendige Ergänzung zur Gesellschaftstheorie"

Auszug aus Kapitel „27. Abstrakte Negation aller Metaphysik und Ontologie im Logischen Empirismus" (Kritik der "Wertfreiheit")

Zu den Erinnyen Nr. 22 ...

PS. Wer eine Druckausgabe möchte (4,50 € plus Porto) kann sie ab heute bei uns bestellen: www.erinnyen.com.

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2.7.12

Zum höchsten Gut bei Kant
(Glossar)

Das höchste Gut bei Kant ist das materialistische Moment seiner Moralphilosophie.

Zum Glossar ...

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26.06.12

Rezension

Gerhard Stein (Pseudonym)

Warum nochmals Hegelianismus?

Gegen das Buch von Gaßmann: Die metaphysischen und ontologischen Grundlagen des menschlichen Denkens. Resultate der kritischen Philosophie.

Wer mit einem Buch an die Öffentlichgkeit geht, der muss deren Spielregeln akzeptieren: Und diese heißen vor allem, sich der Kritik auszusetzen. Deshalb wollten wir diese negative Rezension dem Leser nicht vorenthalten, zumal der Kritiker auch argumentiert. Dass Gaßmann etwas den Argumenten entgegensetzen kann, ist ebenso selbstverständlich.

Zur Kritik ...

Bodo Gaßmann

Einige nicht verwunderliche Anmerkungen zu den Rezensenten

Zur Antikritik ...

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24.06,.2012

Eine erste Rezension ist erschienen:

Kurt Wallau (Pseudonym) über:

Bodo Gaßmann:

Die metaphysischen und ontologischen Grundlagen des menschlichen Denkens
Resultate der kritischen Philosophie

Der Rezensent beurteilt das Buch von Gaßmann weitgehend positiv, übt aber Kritik an den Auslassungen wichtiger Philosophen.

Eine negative Kritik ist ebenfalls bei uns eingegangen, die wir demnächst mit einer Antikritik des Autors veröffentlichen.

Zur Rezension von Wallau ...

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20.6.12

Versuch über den Privatgelehrten

Wenn die Universitäten kein wahres Selbstbewusstsein mehr über die Verhältnisse vermitteln, dann ist der Privatgelehrte der einzige, bei dem diese Aufgabe aufgehoboben ist. Damit er dies leisten kann, muss er ökonomisch unabhängig sein, Urteilskraft besitzen und an der kritischen Philosophie geschult sein. Werden seine Erkenntnisse nicht von ihm abverlangt, dann muss er sich auch mit dem Wissen um des Wissens willen bescheiden. Er darf aber auf keinen Fall der Dialektik der Aufklärung verfallen, die darin besteht, dass die Kritik an der destruktiven Herrschaft des Kapitals umschlägt in seine Affirmation.

Zum Essay ...

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02.06.2012

Bodo Gaßmann

Die metaphysischen und ontologischen Grundlagen des menschlichen Denkens

Resultate der kritischen Philosophie

In dieser Schrift wird nicht Philosophie nacherzählt, sondern auf dem avancierten Stand der Vernunft argumentiert. Das Buch steht quer zu den vorherrschenden Ansichten bürgerlicher und modischer Philosophie, die Metaphysik als obsolet denunzieren, während tatsächlich ohne metaphysische Implikationen und ontologische Fundierung keine wissenschaftliche Wahrheit denkbar ist.

Zur Vorstellung des Buches ...

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26.03.2012

"Wenn wir Reis haben,
können wir alles haben"

Zur Kritik der Ideologie und Praxis
der Roten Khmer

Die Roten Khmer sind heute ein Synonym für den Terror "des" Kommunismus. Wo immer jemand heute für eine andere Gesellschaft plädiert, ist als "Gegen"argument jede Schandtat im Gebrauch, die sich mit Kommunismus im Zusammenhang bringen lässt. Gefragt wird nicht nach den Ursachen (u. a. Bombardierung durch die USA) und den wirklichen Zielen (Nationalimus), es genügt, etwas mit dem K-Wort zu betitel, um jede Vorstellung von einer Gesellschaftsveränderung zu verunglimpfen. Nicht einmal denken soll man sie mehr können... Gegen dieses eingeschliffene Ideologem wendet sich die Junge Linke, indem sie die wahren Hintergründe der Praxis der Roten Khmer aufdeckt.

Zum Text in Erinnyen 22...

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21.02.2012

Joachim Gauck. Der richtige Präsident im Zeitalter des Fetischismus

Soll Rhetorik Glauben erzeugen oder zur Wahrheitsfindung beitragen? Solche Typen wie Gauck haben sich für den Glauben entschieden, fetischisieren den Staat und manipulieren ihr Pblikum.

Zum Aphorismus...

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17.11.2011

Das staatliche Strafen

Gegen die Vorstellung, dass Strafrecht sei so eine Art selbstlose Dienstleistung des Staates für seine Bürger in Sachen friedliches Zusammenleben sollen im Folgenden einige Einwände formuliert werden ...

Ein Text der "Jungen Linke gegen Kapital und Nation"

Zum Text ...

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09.09.2011

Unser Gedenken
des 11. Septembers

Eine andere Veranstaltung findet zum 11. September statt, die wir empfehlen können für Leute, die nicht auf einem Auge blind sind.

Zur Ankündigung (pdf)...

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07.04.2011

Empört euch!

Stéphane Hessel: Empört euch! Aus dem Französischen von Michael Kogon. Berlin 2011 (Ullstein).

Das Büchlein von Hessel konnte in Frankreich große Popularität gewinnen, weil es auf eine Grundstimmung gegen den neoliberalen Kahlschlag der sozialen Absicherung traf und weil Hessel eine moralische  Autorität verkörpert. Aber: Die Universalität der Menschenrechte, auf die Hessel so pocht (S. 10), bewirkt in Verbindung mit der kapitalistischen Gesellschaft ihre tendenzielle Abschaffung.

Zur Rezension...

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15.03.2011

Krise ohne Widerstand?

Werner Seppmann: Krise ohne Widerstand? Berlin 2010 (Kulturmaschinen Verlag)  

Der Autor fragt: Warum wehren sich die Menschen nicht, obwohl die Krise sie schädigt? Wie kann Widerstand organisiert werden? Das Buch ist eine marxistisch orientierte indirekte Anwort auf "Der kommende Aufstand" und Hessels "Empört Euch".

Zu Rezensionen der Erinnyen Nr. 22...

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07.01.2011

Wege zum Kommunismus?

Der literarische Analphabetismus bürgerlicher Politiker und Journalisten
und ihre dümmlichen Äquivokationen
(1)

Die Hetze bürgerlicher Medien gegen Gesine Lötzsch, eine der beiden Vorsitzenden der Partei Die Linke, hat hysterische Züge angenommen, die dazu führen, offen zum Rechtsbruch aufzurufen. Was dahinter steckt, versucht der Artikel zu beleuchten.

Zum Artikel...

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10.11.2010

Will das Kapital die Löhne immer nur senken?
Was ist der Lohn als Kostenfaktor des Kapitals? Was ist die Logik der Profitrate?

Der Text der Jungen Linken versucht zu erklären, warum einmal der Lohn unter den Tariflohn gedrückt, einmal freiwillig darüber gezahlt wird. Diese scheinbar gegensätzlichen Seiten haben nichts mit der Frage zu tun, ob der Manager ein böser, kleinlicher Geizhals ist oder aber ein fürsorglicher, großzügiger Menschenfreund. Beide Kalkulationen verdanken sich der gleichen Rentabilitätsrechnung...

Zum Artikel...

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27.09.2010

Lob und Tadel

Zwei neue Leserbriefe sind in unserem Gästebuch erschienen:

Vorurteile des skeptischen Bewusstseins

Zum Leserbrief...

Schön, wenn Kritiker ein Lob erhalten

Zum Leserbrief...

Aus Anlass des ersten Leserbriefs haben wir das heute übliche skeptische Bewusstsein kritisiert unter dem Titel:

Ohne Tradition haben wir das Niveau einer Lurche!

Zur Kritik...

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21.09.2010

Kritik an der Kapitalrezeption von
Michael Heinrich anhand des ersten Kapitels
im Kapital

Aus einem Kapital-Kurs bei Junge Linke gegen Kapital und Nation heraus ist ein Text entstanden, der sich mit der Interpretation der Marxschen Wertbestimmungen von Michael Heinrich auseinandersetzt. Wir meinen, dass es sich lohnen könnte, den Text zu lesen...
Über seine Bemühungen, die gesellschaftliche Natur des Wertes herauszustellen, verpasst Heinrich die inhaltliche Kritik der Wertbestimmungen.

Zum Text der Jungen Linken...

Anmerkungen

In diesem Zusammenhang haben wir einen eigenen Text verfasst, der sich als Ergänzung zu der engen Textarbeit der Jungen Linken versteht und eine Brücke zu denen bauen will, die nicht voll in der Marxschen Kapitalanalyse stehen. Zugleich macht unser Text auf den moralischen Aspekt der marxschen Wertanalyse aufmerksam.

Zu den Anmerkungen der Erinnyen...

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2.09.2010

Das Sacrificium Intellectus
linker Intelligenz
(These des Editorials der Erinnyen Nr. 21)

Mit dem Erscheinen des Editorials und des Glossars (Stichwort: Determinismus) sind die Erinnyen Nr. 21 vollständig erschienen und können kostenlos als Word- oder PDF-Datei heruntergeladen werden.

Auch eine Druckfassung ist beziehbar über unseren Buchladen...

Zu den Erinnyen Nr. 21 ...

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20.08.2010

Heidegger Verschnitt
Pseudolinke Kritik der Rationalität
zur Verhinderung des Kommunismus

Über:  Thomas Seibert: Krise und Ereignis.
Siebenundzwanzig These zum Kommunismus,
Hamburg 2009. (VSA-Verlag)

Aus dem Inhalt:

Kritik der Heideggerschen Ontologie / Aleatorischer Materialismus / Wahrheitsbegriff / Die Methode der „Dekonstruktion“ und der „Entwendung“ / Wesen und Erscheinung / Biopolitik / Wirklichkeitsanalyse bei Seifert
a. Der sachliche Grundfehler bei der Vorstellung von Kapitalismus    Marx-Fälschung 1
b) „Krise“ als apokalyptische Endzeit / Der „subjektive Faktor“ und die Denunziation des freien Willens / Veränderung des „Empire“ / Marx als Wegbereiter des Terrorismus? / Marx-Fälschung 2 mit Verunglimpfung

Zur Rezension...

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02.08.2010

Das Praxiskriterium der Wahrheit

Die gegenständliche Tätigkeit, das Experiment und das Moralgesetz

Jeder Kritiker von ideologischen Formen des Bewusstseins setzt sich seitens bürgerlicher Denker dem Vorwurf aus: Wenn man falsches Bewusstsein kritisiert, dann müsse man einen Maßstab der Wahrheit angeben können – um dann skeptizistisch  hinzuzufügen: den gäbe es nicht. Wir zeigen mit diesem Artikel, neben dem vorausgesetzten logischen Kriterium der Widerspruchsfreiheit gibt es das Praxiskriterium der Wahrheit. Danach ist dann eine Theorie wahr und muss etwas in der ontologischen Sphäre treffen, wenn sie zur Bedingung der Möglichkeit heutiger Gesellschaft geworden ist.

Zum Kurzartikel in Erinnyen Nr. 21…

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30.07.2010

Wahrheit als Konsens?

Gegen Habermas

Habermas gilt als der bedeutendste Philosoph Deutschlands. Doch hat jemand seine Philosophie nach so einfachen Kriterium wie Widerspruchsfreiheit untersucht? Wir zeigen, dass sein Begriff der Wahrheit als Konsens nicht der rationalen Prüfung standhält. Zwar lehnt er den Begriff der Wahrheit nicht völlig ab, wie die radikalen Vertreter des linguistic turns, aber als Konsens ist er von vornherein auf die bestehenden Verhältnisse festgelegt. Seine Diskurstheorie der Wahrheit erweist sich als Ideologie, mit der Habermas Generationen von Intellektuellen von einer kritischen zur affirmativen Position verführte.

Zum Kurzartikel in Erinnyen 21…

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28.07.2010

Linguistic Turn
Die Eliminierung des emphatischen Wahrheitsbegriffs

Die heute in der Philosophie vorherrschende Wende zur Sprachwissenschaft eliminiert den emphatischen Wahrheitsbegriff, d.h. den bezug zum Ontologischen, vertritt einen allgmeinen Skeptizimus im Widerspruch zu der riesigen Anhäufung des Wissens, erschöpft sich in einer unendlichen Abfolgen von Diskursen und ist eine ideologische Form des Bewusstsein, weil sie ein verkehrtes Selbstbewusstsein darstellt, das sozialwissenschaftlich Rationalität verhindern will.

Zum kurzen Artikel in den Erinnyen Nr. 21...

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26.07.2010

"Paradigmenwechsel"

Die historische Relativierung allen Wissens

Die Irrationalität des bürgerlichen Wissenschaftsbetriebs zeigt sich unter anderem an der Bereitschaft der Wissenschaftler, die Entscheidung für ein "Paradigma" (vorherrschende unbegründete wissenschaftliche Richtung) als rational zu akzeptieren. Wahrheit schrumpft zum Konsens zusammen, Argumente werden durch "Überredung und Propaganda" ersetzt. Die Erinnyen kritisieren diesen Pfusch im Denken.

Zum kurzen Artikel in Erinnyen 21...

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23.07.2010

Ontologische Voraussetzungen
der Wahrheit

Die bürgerliche Philosophie hat in vielen ihrer Richtungen den emphatischen Begriff der Wahrheit, d.h. den Bezug zur ontologischen Sphäre, aufgeben. Trotz der Erfolge der Naturwissenschaften wird skeptizistisch von einem "fallibilistischen Bewusstsein" (Habermas) gesprochen. Ohne Bezug zu den denkunabhängigen Gegenstand hat das Bewusstsein tatsächlich keinen Halt und erschöpft sich in einer unendlichen Abfolge von Diskursen. Diese Auffassung ist ideologisch, weil sie den Lohnabhängigen noch den Anspruch auf Kritik am kapitalistischen System abspricht.

Demgebenüber zeigen wir einen rationalen Bezug zur ontologischen Sphäre auf, ohne hinter die nominalistische Kritik am Universalienrealismus zurückzufallen oder naiv das Subjektive zu hypostasieren.

Zum kurzen Artikel in Erinnyen 21...

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16.07.2010

LacanCan und DerridaDa

Die Paralysierung der Vernunft in der bürgerlichen Philosophie
(Mit einer Kritik an der Dekonstruktion)

Linke Theoretiker müssen sich hüten, auf die philosophischen Moden der bürgerlichen Philosophie hereinzufallen. Dieser philosophische Kurzartikel demonstriert die Irrationalität solcher "Philosophen" wie Deleuze, Lacan, Derrida und Lyotard an Hand einer Collage von Zitaten, die eine frustrierende Lektüre (Selbstauskunft dieser Richtung) ganzer Werke erspart.

Zum kurzen Artikel in Erinnyen Nr. 21...

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22.6.2010

Die linke Sehnsucht nach
Monismus und Determinismus


(Gegen Robert Zion u.a.)

Eine spinozianische Grundlgung der Linken, wie sie Zion vorschlägt, ist eine Absurdität. Da aber immer wieder solche Ideen hochkommen, ist es endlich nötig, der Paralysierung der Vernunft duch Negri und seine Jünger eine Kritik entgegenzusetzen, die auf dem Niveau der avancierten Vernunft argumentiert.

Zur Kritik in Erinnyen Nr.21...

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17.05.2010

Lohnarbeit und Aufklärung

Über den privaten und den öffentlichen Gebrauch der Vernunft

Der Aphorismus behandelt die Spannung zwischen dem eingeschränkten Gebrauch der Vernunft, dem ein Lohnabhängiger an seiner Arbeitsstelle unterliegt, und seinem öffentlichen Gebrauch der Vernunft, der nicht eingeschränkt werden darf, soll nicht die Existenz der Menschen gefährdet sein.

In Erinnyen Nr. 21

Zum Aphorismus...

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29.04.2010

Offener Brief an die "Organisatoren" der Tagung "Der Geist geistloser Zustände. Religionskritik und Gesellschaftstheorie"

Was bewirkt eine filmische Dokumentation?
Schädigt Aufklärung die eigene Karriere?

Erster Artikel der Erinnyen Nr.21 ist erschienen!

Zum offenen Brief...

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25.04.2010

Ankündigung:

Der Geist geistloser Zustände. Religionskritik und Gesellschaftstheorie

Eine Tagung am 7. und 8. Mai 2010 in Hannover

Veranstalter:

Gesellschaftswissenschaftliches Institut Hannover
Marxistische Abendschule Hamburg
und die
Rosa Luxemburg
Stiftung Niedersachsen e.V.

Die Veranstaltung ist öffentlich und findet im Hörsaal 001, Gebäude 3416, Callinstr. 30 statt.

Weitere Informationen: www.gi-hannover.de/Veranstaltungen/

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9.1.2010

Ein Gedicht von Leon:

Die Armen sind arm 

2010 – erst recht!

Zum Gedicht...

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13.12.2009

Falsche Anthropologie als Kriegsideologie

Zu Obamas Friedensnobelpreisrede

Zur Wahl von Obama zum Friedensnobelpreisträger / Krieg in der kapitalistischen Epoche / Anthropologie als Kriegsideologie / Gerechter Krieg? / Zivilisierende Rolle des Kapitals? / Menschenrechte im Imperialismus /

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12.11.2009

Logo Linke Literaturmesse

14. Linke Literaturmesse in Nürnberg, 27.11. bis 29.11.09 im K4, Königstr. 93, Nürnberg

Zur Webseite der 14. Linken Literaturmesse...

Über die 13. Linke Literaturmesse haben wir vor einem Jahr einen Dokumentarfilm gedreht, siehe unten...

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9.11.09

Nachtgedanken
zum 20. Jahrestag
der Maueröffnung

von B. Gaßmann

Zum Kommentar...

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17.09. und 21.09.2009

Soll man wählen gehen?

Wahlhilfe nicht nur für Jungwähler

Zur Bundestagswahl am 27.09.2009
Pro und Kontra

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Unser begründeter Wahlvorschlag für Sozialisten und sozial denkende Menschen:

Die Linke

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Kommentierte Wahlplakate

Zu den Kommentaren...

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10.09.2009

Die Entdeckung der Moralität durch Abaelard

Der zweite Teil des Aufsatzes über die moralische Subjektivität reflektiert die Begründung der Moralität.
Abaelard hat im 12. Jahrhundert die moralische Subjektivitaet begründet und dadurch das bügerliche Subjekt der Moderne präformiert. Er hat vierhundert Jahre vor Luther den Ablasshandel kritisiert, die Religion der Vernunft untergeordnet und Bestimmungen Kants vorweggenommen. Seine Begründung der Moralität, das Verhältnis von begründeten Moralprinzipien zum Willen, kennzeichnet einen Menschen, der sich nicht allen Scheusslichkeiten, die möglich sind, hingibt. Auch eine linke Bewegung kann nicht hinter die Einsichten von Abaelard zurueckfallen.
Mit diesem Beitrag sind alle Artikel der Erinnyen Nr. 20 erschienen.

Zum Artikel...

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27.08.2009

Stichwort: Die menschliche Seele
(Nach Platon, Aristoteles, Kant und Freud)

Nachdem ein Teil der Neurowissenschaftler in Interesse geleiteter Scheinaufklärung die Seele (Psyche) als eine Illusion „erwiesen“ hat, damit umso ungestörter die Manipulation der Seele funktionieren kann, ist es angebracht an das zu erinnern, was allen Menschen zukommt, ohne das sie nicht wären und auch die Existenz einer Seele nicht bestreiten könnten.

Zum Glossar der Erinnyen Nr. 20...

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24.08.2009

Der Angriff des Staates auf die personale Identität

Über:
Dominic Streatfeild: Gehirnwäsche. Die geheime Geschichte der Gedankenkontrolle. Aus dem Englischen von Andreas Simon dos Santos, Ffm. 2008. (Zweitausendeins)

Zur Rezension...

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15.08.2009

Die moralische Subjektivität des Menschen

Der erste Teil des wissenschaftlichen Artikels der Erinnyen Nr. 20 ist erschienen. Er behandelt die moralische Subjektivität, wie sie heute zu verschwinden droht, obwohl sie dringend notwendig wäre als Stärkung antikapitalistisch orientierter Individuen. Auch wird die Amoralität der bekanntesten Theoretiker der Arbeiterbewegung kritisiert, die hinter den avancierten Stand der ethischen Vernunft, wie er einst bei Kant erreicht war, zurückgefallen sind. Sie vollstrecken dadurch eine objektive Tendenz der bürgerlichen Gesellschaft, die sie doch vorgeben zu bekämpfen.

Zum Artikel...

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30.07.09

Impressionen aus dem Urlaub

Zum Beitrag...

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21.07.09

Ein Leserbrief fürs Sommerloch - und unsere demütige Antwort

Zum Leserbrief...

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29.06.2009

Aphorismus

Die neuronale Revolution

Ein Vortrag von Prof. Dr. Armleuchter über die Möglichkeiten der Hirnforschung

Zum Artikel...

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22.06.09

Rezension

Des Kaisers neue Kleider
Die neurophysiologische Biologisierung der Gesellschaft

Über das Werk von Christine Zunke: Kritik der Hirnforschung. Neurophysiologie und Willensfreiheit, Berlin 2009 (Akademie Verlag).

Zur Rezension...

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10.06.09 Videofilm Logo

Bewegtes Malta
Ein Experimentalfilm ohne Worte
Der äußeren Wirklichkeit gewidmet

Der experimentelle Reisefilm über die Bewegung und ihre unterschiedlichen Geschwindigkeiten im Malta des Frühjahrs 2009 folgt der Losung von Siefried Krakauer: Die äußere Wirklichkeit im Film retten. TitelbildMaltafilm

Wir haben in unserem Videofilm über Malta das Individuelle, Nichtidentische, Subjektive, Zufällige, Ungefilterte, Abwegige und Nebensächliche, aber ständig uns Umgebende und Präsente dargestellt.
Der Film könnte alle interessieren, die nicht nur den eingefahrenen Gleisen der Storydramatik folgen, sondern die sich auch einmal dem Travelling auf der Insel Malta überlassen wollen...

Zum Film...

(Sie benötigen ein Programm, das Flash-Filme abspielen kann.
41,5 Minuten, 16:9, 512 : 288, 212,4 MB)

Der Film kann als DVD in entsprechend höherer Qualität über unseren Buchladen bezogen werden!

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30.04.2009

Aktuell ein Beitrag zum 1. Mai:

Kritik moralischer Heuchelei - selbst als Heuchelei
Wie ein Ethikverband der Deutschen Industrie mit Moral umgeht

Zum Artikel...
(Erinnyen Nr. 20)

Auch als Podcast... (MP3-Datei)

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31.03.2009

Der erste Artikel der Erinnyen Nr. 20
ist erschienen:

Was sind die nächsten Schritte?
Zur Kapitalismuskritik gehört auch soziale Fantasie

Konkrete Vorschläge zur Umgestltung der Gesellschaft und ihrer Katastrophenökonomie.

Zum Artikel...

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7.3.09

Gedanken zu Eichendorff: "Das Marmobild"

von Bodo Gaßmann

Diese Erzählung aus der Zeit der Romantik ist als Voraussetzung für das Abitur 2009 vorgesehen. Wie jede Auswahl von Themen und Literaturstücken ist auch diese willkürlich. Was immer sich die Vorschlagenden gedacht haben, beim richtigen Blick auf dieses Werkchen entfaltet es seine nichtaffirmative, subversivre Kraft.

Zur Interpretation...

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04.02.2009

Der Protest der Staatsdiener
in der kapitalistischen Demokratie

Ein Kommentar zum Streik- und Aktionstag der Gewerkschaften am 3.2.09 in Hannover

Zum Kommentar

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03.02.2009

Streik- und Aktionstag
der GEW, GdP und ver.di
in Hannover

Eine Fotoreportage

Acht Prozent mehr - Logo

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08.12.08     

Kurzfassung der Dokumentation:

"Lasst tausend Blumen blühen"
13. Linke Literaturmesse. Nürnberg Nov. 2008

Gekürzt wurde vor allem die Länge der Vorstellungen der Neuerscheinungen!

Die Kurzfassung (41 Minuten) ist eine Flash-Datei (94 MB) und setzt einen Flashplayer zum Abspielen voraus.

Zum Videofilm...

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30.11.2008

Der Dokumentarfilm
zur 13. Linken Literaturmesse ist fertig...

"Lasst tausend Blumen blühen"
13. Linke Literaturmesse, Nürnberg Nov. 2008

Der Dokumentarfilm informiert über den Zweck der Messe und enthält einen Überblick über ausgewählte Aussteller und ausführliche filmische Präsentationen von folgenden Neuerscheinungen durch die Autoren (bzw. Verlage):

- Chechura: Kognitive Hirnforschung. Mythos einer naturwissenschaftlichen Theorie menschlichen Verhaltens (VSA)

- Ngai/Wanwei: Dagongmei. Arbeiterinnen aus Chinas Weltmarktfabriken erzählen (Assoziation A)

- Hanloser/Reitter: Der bewegte Marx. Eine einführende Kritik des Zirkulationsmarxismus (UNRAST)

- Mohrhof: Strike Bike - über Chancen und Grenzen von Selbstverwaltung (erscheint demnächst bei Syndikat A)

Der Doklumentarfilm (84 Minuten, DVD, 16:9, Pal) kann für 4,50 € plus Porto per E-Mail bestellt werden:

zsr+edak+tion@erin+nyen.eu
(Entfernen Sie die +++ Spamschutz!)

Oder über unseren Online-Buchladen.

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29.10.08

13. linke Literaturmesse

13. Linke Literaturmesse in Nürnberg vom 14.11. bis 16.11.2008

Verkaufsmesse veranstaltet von Metroproletan- Archiv und Bibliothek
und Gostenhofer Literatur- und Kulturverein Libresso  -  Eintritt frei

Die Erinnyen und der Verein zur Förderung des dialektischen Denkens wird sich an dieser linken Literaturmesse beteiligen.

Wer sich einen Überblick über das linke Verlagswesen und linke Bücher verschaffen will, der sollte vorbeischauen.

Zum Programm... (Fremdseite)

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15.10.08

Über Freundschaft - philosophische Lebensberatung

Mit dieser philosophischen Reflexion der freundschaftlichen Lebensbeziehungen erweitert der Redakteur der "Erinnyen" die philosophische Lebensberatung auf seiner privaten Website. Fuer Bodo Gassmann ist, Aristoteles folgend, ein Freund ein anderes Selbst...

Zum Artikel...

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15.10.08

Wut, Groll, Hass und Zorn

Unser Redakteur von "Erinnyen" eröffnet seine erneuerte Website mit einer Reflexion über psychische Dispositionen, die teilweise unkontrolliert wirken und deshalb als Wut über die Verhältnisse in einen rationalen Zorn überführt werden sollten..

Zum Artikel...

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Die Erinnyen Nr. 19 sind vollständig erschienen!

Die Erinnyen Nr. 19 sind jetzt vollständig erschienen und können als Druckfassung bestellt oder kostenlos im Internet heruntergeladen werden.
Hauptthema: Kritik der "Lebenskunst" und über Kunsttheoretisches.
 

Zu den Erinnyen Nr. 19...

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3.9.08

Das Editorial zu den Erinnyen Nr. 19 ist erschienen:

"Nicht Bange machen lassen" behandelt die Einschüchterung von Denkern, die nicht mit dem Mainstream schwimmen, an offensichtlichen Wahrheiten festhalten und dem vorherrschenden geistigen Pluralismus und seiner ideologischen Funktion widersprechen.

Zum Editorial...

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18.08.2008

Zwei neue Beiträge in Erinnyen Nr. 19:

Rezension:

Kunstfeindschaft
Kai Kammermeister: Kleine Systematik der Kunstfeindschaft

Zur Rezension...

Glossar:

Stichwort: Zivilcourage

Zum Stichwort...

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11.08.2008

Trotz alledem

Ein Kommentar zum
Prager Frühling 1968

von Bodo Gaßmann

Literatur zur Studentenbewegung 1968 hat Hochkonjunktur, über den Prager Frühling im gleichen Jahr liegt nichts in den Buchhandlungen. Dieser Kommentar, der die Möglichkeiten der damaligen sozialistischen Reformer einzuschätzen versucht, ist eine Ergänzung zu meinem Erlebnisbericht.

Zum Kommentar...

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9.8.08

Mein 1968
Erfahrungen im Prager Frühling

Zum vierzigsten Jahrestag der Okkupation der CSSR durch sowjetische Truppen erinnert sich Bodo Gaßmann an seine Erlebnisse und Erfahrungen mit einer unabgegoltenen Episode der Geschichte.

Zum Beitrag...

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16.06.08

Bodo Gaßmann

Kritik der „Lebenskunst“

Illusionärer Eudämonismus im falschen Ganzen oder provisorisches Glück in der praktischen Gesellschaftskritik?

(Wissenschaftlicher Beitrag zu den Erinnyen Nr. 19)

Lebenskunst ist inzwischen zur Moralphilosophie der Gegenwart geworden. Da wundert es nicht, dass auch die konservative Moralphilosophie von Otfried Höffe die "Lebenskunst" mit einer Tugendlehre zähmen will. Andererseits hat der Positivismus bereits eine Kritik an der Lebenskunst veröffentlicht, die mit deren idealistischer Moral auch das autonome moralphilosophische Denken über Bord wirft. Gaßmann kritisiert die Lebenskunst in ihrer Gestalt von Höffe, indem er die Antinomien dieses Denkens herausarbeitet und ihr die bewusste Abstraktion von den realen Verhältnissen nachweist, die sie zur idealistischen Ideologie macht.

Zur Kritik der Lebenskunst...

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26.05.2008

Zwei neue Aphorismen
sind in Erinnyen Nr. 19:

Katholische Marx-Renaissance
Adorno-Zitat als Volksverhetzung?

Zum Text der Aphorismen...

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18.05.08

Neonazis in Nadelstreifen

Eine neue Rezension in Erinnyen Nr. 19 über:
Andrea Röpke, Andreas Speit (Hg): Neonazis in Nadelstreifen. Die NPD auf dem Weg in die Mitte der Gesellschaft, Berlin 2008 (Chr. Links Verlag).
   Die Autoren zeigen faktenreich die neue Strategie der NPD auf und erklären ihr Vordringen in die Mitte der Gesellschaft...

Zur Rezension...

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 15.4.08      Videofilm Logo

Dokumentarischer Kurzfilm
über eine Gedenkfeier im KZ Bergen Belsen

Heute vor 63 Jahren wurde Bergen Belsen von der britischen Armee befreit. Jedes Jahr wird in dem ehemaligen KZ dieses Ereignisses gedacht.
      Diesmal wird Glyn Hughes geehrt, ein britischer Sanitätsoffizier, der kurz nach der Befreiung die Rettungsaktionen für die Überlebenden einleitete.
    Auf dem Soldatenfriedhof spricht der ehemalige Kriegsgefangene Mark Tilewitsch, der den Massenmord an den sowjetischen Soldaten überlebt hat.

Zum Videofilm...

( 24 MB, WMV-Datei, 14 Minuten)

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 25.03.08

Thesen
zur
Wahrheit, Ideologie, Irrationalität
und zur Verantwortung der Intellektuellen
Gegen die docta ingnorantia

Ein grundlegender Beitrag zur Unterscheidung von logischem Bewusstsein und Irrationalität, kritischem Denken und Ideologie, Oportunismus und Engagement, passivem Hinnehmen der Verhältnisse und eingreifendem Denken.

Zum Artikel...

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19.3.08

Die Psychologie des Mitmachens

Eine neue Rezension in Erinnyen Nr. 19 über:
Peter Brückner: Ungehorsam als Tugend. Zivilcourage, Vorurteil, Mitläufer, Berlin 2008. Das kleine Werk aus dem Wagenbachverlag ist ein Beitrag gegen die Interesse geleitete Verunglimpfung der sogenannten 68er. Es enthält Aufsätze über Mitläufer, Zivilcourage, die Kommunebewegung und linke Moral, die der Sozialpsychologe Brückner von 1966 bis 1981 geschrieben hat.

Zur Rezension...

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17.3.08

Drehbuch: Thales von Milet

Ein weiterer Beitrag zu den Erinnyen Nr. 19 ist erschienen:
Das Drehbuch des Films: Thales von Milet und die Entstehung der Philosophie, mit einer Vorbemerkung zu diesen Film und sein Verhältnis zur Philosophie.

Zum Drehbuch...

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14.03.08

Marx als Popikone
"Trinker aller Länder vereinigt euch"

Diese Polemik ist der erste Beitrag zur neuen Ausgabe der Erinnyen Nr. 19, die bis zum Sommer erscheint und dann auch als Druckfassung heruntergeladen werden kann.
Der Artikel beschäftigt sich mit der Verballhornung von Marx zu seinem Todestag am 14.3.1883.

Zum ersten Beitrag der Erinnyen Nr. 19...

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26.02.08

Ein neuer Videofilm:

Thales von Milet
und die Entstehung der Philosophie

  Zum ersten Mal in der Weltgeschichte wird von Thales die Welt nicht mehr durch Götter, sondern aus der Natur erklärt. Thales und seine Nachfolger, die ionischen Naturphilosophen, sind dadurch die Begründer des wissenschaftlichen Denkens geworden.

  Der Film geht dem Leben von Thales an den Originalschauplätzen in Milet nach. Er zeigt die Bedingungen, die zur Entstehung der Philosophie und des rationalen Denkens führten.

  In faszinierenden Bildern von der türkischen Ägäislandschaft und den grandiosen Überresten der Antike bringt der Film auch einem Laienpublikum diesen größten Epocheneinschnitt der Weltgeschichte nahe...

Zum Videofilm...

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25.02.08

Ablehnung eines Artikels

Vor dreißig Jahren gab es eine Pluralität von Philosophien, die nicht miteinander kommuniziert haben, heute reden alle über alles, ohne aber noch Philosophie, also Wissenschaft, zu sein. Solch ein Text aus dem ubiquitären Gequatsche ist uns zugeschickt worden. Gaßmann begründet unsere Ablehnung, einen solchen Artikel ins Netz zu stellen.

Zum Leserbrief

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1.2.08

Kritik und Gegenkritik
"…die nicht mit den Wölfen heulen"

Der Medienwissenschaftler Kreimeier hat unser Konzept sozialistischer Filmarbeit kritisiert, das er einst selbst in seinem Buch über Joris Ivens positiv dargestellt hat. Welche theoretischen Mängel hinter diesem Revisionismus stehen, kann man aus unserer Antwort erkennen.
Zugleich eine Kritik am Dogmatismus und Skeptizismus einiger linker Aktivisten in den 60er und 70er Jahren.

Zur Kritik und Gegenkritik...

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25.01.08  

Foto- und Tondokumentation der Studentendemonstration gegen Studiengebühren in Hannover am 25.01.08

Zur Dokumentation...

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Bodo Gaßmann                                                 23.12.07

Was kann einem Atheisten Weihnachten sagen?

Der rationale Gehalt des Mythos von der Jungfrauengeburt und der Trinität

Zum Artikel...

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Kommentar                                                       12.12.07

Über die Hypokrisis öffentlicher Debatten

Was Menschenrechtsdebatten, Managerkritik und die Diskussion über ein Grundeinkommen miteinander zu tun haben

Zum Kommentar...

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20.11.07

Sind die „Erinnyen“ männerlastig?

Neuer Gästebucheintrag und unsere Antwort, welche die Schreiberin des Gästebucheintrags nicht überzeugt.

Zum Gästebucheintrag...

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11.10.07              Gegen die Vorratsdatenspeicherung!  

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10.11.07

Videoporträt des Malers Helmut Klein (HAK)

Dieses Videoporträt des Hannoverschen Künstlers Helmut Klein (HAK) enthält auch eine Kurzdarstellung des Kulturzentrums "Faust" und des dortigen Ateliers "Mira" sowie eine Anleitung, moderne Kunst zu verstehen.

Zur Videoseite

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  2.11.07

Zwei Einwände zu unserem "Kleinen Manifest zur sozialistischen Filmarbeit"

Kritisiert wird die Formulierung "Dokuentarfilm als Waffe" und die fehlende Reflexion auf das Verhältnis von Dokumentarfilm und Poesie. den Einwänden folgen die Entgegnungen der Autoren des Manifestes.

Zu den Einwänden...

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Neu-Button    29.10.07           Kommentar

Zur neuen EU-Verfassung.Von Interessen und Werten.

Ein Kommentar über die Auslagerung der Grundrechte aus der neuen europäischen Verfassung.

Zum Kommentar...

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Neu-Button   29.10.07             Rezension

Die hohe Zeit der Vernunft

Frank Kuhne:
Selbstbewusstsein und Erfahrung bei Kant und Fichte. Über Möglichkeiten und Grenzen der Transzendentalphilosophie, Hamburg 2007 (Meiner Verlag).

Kuhnes Generalthese lautet: Philosophie, die bei sich selbst bleibt, vermag nicht 'ihre Zeit in Gedanken zu erfassen'. Sie kann weder ihre Gegenstände noch sich selbst adäquat begreifen. Dies ist an Kants kritischer Philosophie und Fichtes früher Wissenschaftslehre auf dem Wege der immanenten Kritik zu zeigen.

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Grundlegende Beiträge,

die unsere Position verdeutlichen, sind aus der vorhergehenden Gestaltung der Website "Erinnyen Aktuell" übernommen
oder neu geschrieben worden:

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25.03.08

Thesen zur
Wahrheit, Ideologie, Irrationalität
und zur
Verantwortung der Intellektuellen
Gegen die docta ingnorantia

Ein grundlegender Beitrag zur Unterscheidung von logischem Bewusstsein und Irrationalität, kritischem Denken und Ideologie, Oportunismus und Engagement, passivem Hinnehmer der Verhältnisse und eingreifendem Denken.

Zum Artikel...

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19.3.08

Die Psychologie des Mitmachens
Psychologische Mechanismen in Form einer Rezension dargestellt

Peter Brückner: Ungehorsam als Tugend. Zivilcourage, Vorurteil, Mitläufer, Berlin 2008.
Das kleine Werk aus dem Wagenbachverlag ist ein Beitrag gegen die Interesse geleitete Verunglimpfung der sogenannten 68er.
Es enthält Aufsätze über die Psychologie der Mitläufer und der Vorurteile, über Zivilcourage, die Kommunebewegung und linke Moral, die der Sozialpsychologe Brückner von 1966 bis 1981 geschrieben hat.

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Gibt es einen freiene Willen?
 Die neuesten Angriffe der „Hirnforscher“ auf den Begriff des „freien Willens“ (2004/2007)

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Anmerkung zur Folterdebatte

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Menschenrechtsfragen sind Vernunftfragen

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Prinzipielle und pragmatische Beziehung zu den Menschenrechten
Zur Diskussion um die Menschenrechtsverletzungen in Kuba

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Wie viel Wert ist der Mensch?
Über das Fortschreiten der Euthanasie

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Gefühl und Vernunft
Resultate der Reflexion eines Verhältnisses

Zum Essay...

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Pressefreiheit?
Über den Abbau eines Grundrechtes

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Obdachlosigkeit und Verelendung

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Armutshilfe, Gefühlsmoral und Ökonomie

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Kritik der Demokratie oder Kampf um Verfassungspositionen?
Gegen den Aufsatz: "Die Demokratie und ihre Idealisten"

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Rezension:   Jean-Claude Paye:
Das Ende des Rechtsstaats. Demokratie im Ausnahmezustand, Zürich 2005.

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Religion und Gewalt  

Christlicher Fundamentalismus, islamischer Faschismus und Gewalt

im Zeitalter des demokratischen Imperialismus

Oder wie ist ein ewiger Frieden möglich?


Mehr zur "Religion und Gewalt"

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Beachten Sie auch unsere Beiträge der letzten Jahre in unserem Archiv!!!
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antifaschistisch und autonom,
gegen moralisieren - aber für Moral,
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sie vertritt eine negative Dialektik
und strebt eine herrschaftslose sozialistische Gesellschaft an.

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